Kuba: Regierung reduziert Arbeitskräfte im Gesundheitswesen

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Datum: 02. Juni 2011
Uhrzeit: 08:13 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Rationalisierung von nicht professionellen Arbeitsplätzen

Auf der kommunistisch regierten Karibikinsel Kuba ist ein signifikanter Rückgang der Beschäftigten im Gesundheitssektor feststellbar. Dies ist nach Angaben der Regierung auf die Rationalisierung von nicht professionellen Arbeitsplätzen zurückzuführen.

Ein Bericht des  Nationalen Amtes für Statistik belegt, dass im Jahr 2010 in diesem Sektor die Zahl der Beschäftigten um 14 Prozent (282.000) im Vergleich zum Vorjahr (330.000) zurückging. Die größte Veränderung ist dabei ein 34 prozentiger Rückgang der „technischen und unterstützenden“ Hilfskräfte von 134.000 auf 88.000.

Der Bericht gibt keine detaillierte Erklärung, weist aber darauf hin, dass die Zahl der Ärzte leicht anstieg, während sich die Reihen der Krankenschwestern lichteten. Bereits im vergangenen Jahr wies die Regierung in Havanna darauf hin, dass es notwendig wäre, „aufgeblasene Lohnlisten im Gesundheitswesen, vor allem unter nicht spezialisierten Hilfskräften“, auszudünnen.

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