Repsol erlaubt USA Inspektionen seiner Offshore-Anlagen vor Kuba

plataforma_petrolera

Datum: 06. Juni 2011
Uhrzeit: 10:48 Uhr
Ressorts: Kuba, Natur & Umwelt
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Nach Ölpest im Golf von Mexiko besorgt

Der spanische Ölkonzern Repsol (Refineria de Petróleos de Escombreras Oil – Yacimientos Petrolíferos Fiscales Sociedad Anónima) versicherte den Vereinigten Staaten alle bestehenden Umwelt-Anforderungen bei Offshore-Bohrungen in kubanischen Gewässern einzuhalten. Gleichzeitig gab das multinationale Unternehmen bekannt, US-Beamten die Inspektion seiner Bohrinseln zu erlauben.

US-Innenminister Ken Salazar traf sich am vergangenen Freitag (3.) anlässlich seines Besuches in Spanien mit Vertretern des privaten Erdölunternehmens in Madrid. Nach der Ölpest (BP) im vergangenen Jahr im Golf von Mexiko zeigten sich die USA besorgt, dass Kuba keine Gewährleistung der Sicherheit bei seinen Offshore-Bohrungen einhalten könnte.

Repsol ist ein multinationales Unternehmen der Petrochemie mit Aktivitäten in 29 Ländern und Marktführer in Spanien und Argentinien. Es ist eines der zehn größten privaten Erdölunternehmen der Welt und gilt hinsichtlich seiner Bilanzaktiva als der größte private Energiekonzern Hispanoamerikas. Auch in Algerien und in Bolivien ist Repsol YPF maßgeblich an der Erdgasförderung beteiligt.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: cubaheadlines

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!