Der designierte Präsident von Peru, Ollanta Humala, wird heute Abend (14.) nach Venezuela reisen um den an Krebs leidenden Präsidenten Hugo Chávez zu besuchen. Humala, der vor seinem Dienstantritt am 28. Juli bereits Brasilien, Paraguay, Uruguay, Argentinien, Chile, Ecuador und Kolumbien besuchte, hatte aufgrund der Erkrankung des bolivarischen Führers seinen Besuch mehrfach verschoben.
„Der Besuch wird kurz, bereits am Freitagmorgen wird Humala wieder in Lima sein“ so die Pressestelle von Ollanta.
Bereits kurz nach seinem Wahlsieg hatte sich der zukünftige Präsident Perus vom venezolanischen Staatschef Hugo Chávez distanziert. Bei einem Interview mit einem lokalen Nachrichtensender in einem Restaurant in Lima teilte er mit, dass er das “Chávez-Modell” niemals für Peru in Betracht ziehen werde. Die Bezeichnung aus dem Jahre 2006, dass der bolivarische Führer sein Vorbild sei, soll nach seinen Worten ein Irrtum gewesen sein.






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… vielleicht noch ein bisschen öl abgreifen bevor es mit dem bauernlümmel zu Ende ist …
Hoffentlich hält Humala Wort und läßt sich nicht von Chávez kaufen oder von den kubanischen Henkersknechten in Venezuela einschüchtern!
Keine Sorge, die Peruaner sind im Gegensatz zu den Venezolano mit Intelligenz gesegnet. Das Volk würde ihm Ruckzuck die Rübe abhauen, sollte er sich mit dem Dummkopf einlassen. Im übrigen wird sich keines der Nachbarländer großartig mehr mit ihm beschäftigen. Im eigenen Land kann er noch den Maxe spielen- seine Tage sind jedoch gezählt.
Hoffen wir doch,daß Humala hält was er versprochen hat.So ganz trau ich ihm nicht.Hat er doch viel Geld von Chavez für seinen damaligen Wahlkampf angenommen.Warten wir mal ab was rauskommt. Die Fakten
haben sich etwas geändert.