Kolumbien: Präsident Santos in Venezuela eingetroffen

chav

Datum: 28. November 2011
Uhrzeit: 16:44 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Diskussion über bilaterale Handelsbeziehungen

Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos ist am Montagnachmittag Ortszeit in Venezuela eingetroffen und von seinem venezolanischen Amtskollegen Hugo Chávez im Miraflores-Palast begrüßt worden. Auf der Tagesordnung der beiden Staatsoberhäupter stehen Diskussionen der bilateralen Handelsbeziehungen im Rahmen der Lateinamerikanischen Integrationsvereinigung (Asociación Latinoamericana de Integración, ALADI), sowie Pläne zum Bau einer gemeinsamen Pipeline vom Orinoco-Gürtel zum kolumbianischen Pazifik-Hafen Tumaco.

Chávez warnte bereits im Vorfeld davor, die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu schwächen. „Es gibt Pläne, einen Konflikt zwischen unseren beiden Ländern heraufzubeschwören“, teilte der bolivarische Führer in einem Interview mit. Juan Manuel Santos bekräftigte das Vertrauen in seinen venezolanischen Amtskollegen. „Selbstverständlich habe ich mit Präsident Chávez eine Vereinbarung getroffen. Er wird uns im Kampf gegen die Terroristen der FARC unterstützen“.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: avn

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    hombre

    Ach Hugo…mit dem Konflikt herauf beschwören meinst Du doch Dich selber!
    Die FARC, wenn es sie dann noch gibt, wird sich freuen über die Pipeline…

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!