Im südamerikanischen Land Venezuela hat Generalstaatsanwältin Luisa Ortega Díaz ein Verfahren wegen des Verdachts auf Wahlbetrug bei der Abstimmung über die illegitime verfassungsgebende Versammlung eingeleitet. Die USA haben bereits zahlreiche Sanktionen gegen hohe Beamte des Maduro-Regimes verhängt, Despot Maduro ist davon direkt betroffen (US-Einreiseverbot, sämtliche Vermögenswerte eingefroren). Washington ist bereit, weitere Sanktionen zu verhängen.
„Jedes Mal, wenn Sie (Regime) etwas Unerhörtes tun, wird das Weiße Haus mit zusätzlichen Sanktionen reagieren“, so Senator Marco Rubio in einem Interview mit „Bloomberg Television“. „Für jede Aktion gibt es eine starke Reaktion von uns und die gute Nachricht ist, dass andere Länder sich uns anschließen werden“, bekräftigte der Sohn kubanischer Einwanderer.
Bisher alles sehr hübsche, medienwirksame Lippenbekenntnisse, mas nada!
Señor Rubio? wie hat mal ein [sehr ungeliebter] Landsmann von Ihnen gesagt:
„basta ya las palabras, hacen falta hechos“
Dem schließe ich mich aus aktueller Sicht vollinhaltlich an!
Nicht so viel quatschen und Schaumschlagen, einfach machen, aber daraus wird wohl nichts denn Trump und seine feine Gangsterbande und Familie haben ganz sicher andere Interessen. Den ist doch YV völlig egal, Hauptsache man kann einen guten deal machen! Den macht man auch zur Not mit dem Leibhaftigen persönlich, wenn die Kasse hernach stimmt.
so ist es leider, money first regiert die welt.