Live aus Caracas: Venezuela wählt seinen Präsidenten► Seite 2

av

Datum: 14. April 2013
Uhrzeit: 08:26 Uhr
Leserecho: 28 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Weltweit beachteter Urnengang um die Nachfolge von Hugo Chávez

03:40 Uhr MESZ: Der Online-Auftritt des regierungskritischen TV-Senders Globovision ist anscheinend unter dem Besucheransturm zusammengebrochen. Auf der Webseite erscheint derzeit ein Hinweis, es in einigen Minuten erneut zu probieren.

globovision

03:30 Uhr MESZ: Im Pressezelt der nationalen Wahlkommission CNE haben sich bereits jede Menge Journalisten und Wahlbeobachter eingefunden. Mit einem ersten Boletim wird daher bereits in der kommenden Stunde gerechnet. CNE-Präsidentin Tibisay Lucena befindet sich derzeit mit weiteren Direktoren der CNE im sogenannten „Auszählungsraum“.

03:15 Uhr MESZ: In den soeben beendeten Pressekonferenzen haben sich beide Wahlkampf-Teams indirekt zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt. Jorge Rodríguez von der Kampagne „Hugo Chávez“ betonte überraschend, eine mögliche Niederlage akzeptieren zu wollen. Wenn man aber mit einem Prozentpunkt gewinne, werde man diesen verteidigen. Ramón Guillermo Aveledo vom „Comando Simón Bolivar“ erklärte, dass man wisse, „was (in Hinblick auf die Wahl) geschehen sei“. Man werde keine Stimme weniger akzeptieren, als das Volk Capriles gegeben habe.

03:00 Uhr MESZ: Aus dem ganzen Land gehen derzeit über soziale Netzwerke die unterschiedlichsten Meldungen über die mit Spannung erwarteten Resultate ein. Auch mit vielen Prozentzahlen und Einzelergebnissen wird momentan jongliert, Anhänger rufen dabei gleichzeitig ihren jeweiligen Kandidaten zum Sieger aus. Diese Meldungen können jedoch in keinster Weise verifiziert werden.

02:40 Uhr MESZ: Die Webseite der CNE ist tatsächlich aus dem Ausland derzeit nicht zu erreichen. Dies bestätigen auch andere Medien in Lateinamerika. Über einen venezolanischen Proxy-Server ist die Internetpräsenz der Nationalen Wahlkommission allerdings aufrufbar. Die letzte Pressemitteilung betrifft dabei die landesweite Schliessung der Wahllokale. Ergebnisse liegen allerdings noch nicht vor.

cne-resultados

02:20 Uhr MESZ: Die am Nachmittag Ortszeit gehackten Webseiten von Interimspräsidenten Nicolas Maduro sind wieder online.

02:10 Uhr MESZ: Informationsminister Andrés Izarra hat bestätigt, dass die Seite der CNE derzeit Ziel von Hackerangriffen ist. Mehr als 45.000 Angriffe seien abgewehrt worden. Der Zugriff soll derzeit auch in Venezuela massiv eingeschränkt sein.

01:55 Uhr MESZ: Das für die öffentliche Sicherheit am Wahltag zuständige Militär hat soeben mitgeteilt, dass landesweit bislang 43 Personen aufgrund von Wahlverstössen festgenommen wurden. Zudem sei eine Verstärkung der die Einheiten in den Straßen angeordnet worden, um eventuelle Unruhen zu bekämpfen.

01:50 Uhr MESZ: Die Seite der nationalen Wahlkommission CNE ist urplötzlich offline. Angeblich soll der Zugang aus dem Ausland blockiert worden sein, um weiteren Hackerangriffen vorzubeugen, allerdings ist die Seite nach Informationen von agência latina press auch in Venezuela teilweise nicht zu erreichen. Auf der Webseite werden sollen in den nächsten Stunden die Ergebnisse publiziert werden.

01:45 Uhr MESZ: Die Vize-Präsidentin der Wahlkommission CNE, Sandra Oblitas, hat soeben im Fernsehen nochmals betont, dass nur Wahllokale weiterhin geöffnet bleiben, vor denen noch Menschen von ihrem Wahlrecht gebraucht machen wollen. In Hinblick auf die Ergebnisse habe die Übermittlung von Daten bereits begonnen. „Es fehlt bislang nur eine ausreichende Übertragung, um ein erstes Boletin zu veröffentlichen, so Oblitas.

01:25 Uhr MESZ: Nutzer sozialer Netzwerke melden, dass in in mehreren Stadtteilen von Caracas und einigen Bundesstaaten das Internet des Anbieters CANTV aus unbekannten Gründen zusammengebrochen ist. Internetzugang ist in diesen Zonen nur über das Mobilfunknetz möglich. Laut Informationsminister Izarra sind „ausländische Verschwörer“ für den Ausfall verantwortlich.

00:50Uhr MESZ: Die offiziellen Twitter-Accounts von Interimspräsident Nicolas Maduro (@NicolasMaduro) und der Regierungspartei PSUV (@PartidoPSUV) sind vor wenigen Minuten gehackt worden. Verantwortlich für den Angriff zeichnet sich eine Gruppe namens „Lulz Security Peru“. Diese hat nach eigenen Angaben auch mehrere Webseiten des Chávez-Wunschnachfolgers unerreichbar gemacht. Informationsminister Andrés Izarra hat den Vorfall bereits bestätigt und macht „verzweifelte Faschisten“ für die Aktion verantwortlich.

ma

00:30Uhr MESZ: In Venezuela haben um 18:00 Uhr Ortszeit (0:30 Uhr MESZ) die Wahllokale offiziell geschlossen. Da vor vielen Wahllokalen noch lange Menschenschlangen stehen, bleiben diese bis auf weiteres geöffnet.

00:10 Uhr MESZ: Laut der venezolanischen Nichtregierungsorganisation Súmate wurden aus den Bundesstaaten Carabobo, Distrito Capital, Lara, Miranda, Zulia, Bolívar, Portuguesa, Anzoátegui, Mérida, Nueva Esparta, Aragua und Vargas bis Nachmittag Ortszeit 1.057 Beschwerden über Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung der Stimmabgabe gemeldet. Tibisay Lucena, Präsidentin der Nationalen Wahlkommission gab um 17:15 Uhr Ortszeit bekannt: „Die Nachricht ist, dass es keine Neuigkeiten gibt“

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2020 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: IAP/latina-press/Dietmar Lang, avn

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Cartira

    Ein Kommentar zu einem Artikel auf der Website der Tagesschau :
    A3 Millionnen Menschen auf Abschlusskundgebung

    14. April 2013 – 9:09 — Melissa1000
    Zu behaupten, dass Maduro kein Charisma habe, ist billig und unfair. Der Mann ist selbstverständlich bekannt und beliebt, aber es wird Jahre brauchen, bis er aus dem Schatten von Hugo Chavez herausgeteten ist.

    Bis dahin hat er alle Chancen, eigene Akzente in der Politik zu setzen. Das Volk vertraut ihm jedenfalls, denn seine Analysen und Ideen sind messerscharf – wie die seines Vorbildes Hugo Chavez.

    3 Millionen Menschen haben am Donnerstag an der Abschlusskundgebung teilgenommen und damit gezeigt, dass die hasserfüllte, rechte Opposition zum Glück keine Chancen hat. Da helfen auch ihre Propagandamedien, Boykottmassnahmen und künstlichen Warenverknappungen nichts.

    Zu behaupten, dass Maduro kein Charisma habe, ist billig und unfair !!!!!!!

    Ich habe der Melissa angeboten ihr Fotos vom “ Carnaval Wahlkampf “ zu schicken, damit sie vielleicht ihr Bild von dem charissmatischen Madura revidiert

    • 1.1
      Martin Bauer

      Die meisten Kommentatoren auf Tagesschau.de haben von Venezuela weniger Ahnung, als von der Rückseite des Mondes, und auch von gesundem Menschenverstand nicht die Spur. Dass jeder dahergelaufene Schwachkopf nicht nur irrige Meinungen, sondern frei erfundenen Mist und sogar faustdicke Lügen veröffentlichen darf, ist einer der Flüche der Demokratie. Noch schlimmer ist, dass solche Intelligenzbestien auch wählen dürfen. Aber besser so als Diktatur wie in Venezuela.
      Doch darf man auch nicht übersehen, dass darunter einige übereifrige Linksradikale dümmlichste rote Propaganda à la Wagenknecht verbreiten, wohlwissend, dass es Lügen sind.

  2. 2
    jocupa

    Zu cartira. wo leben sie eigentlich. maduro ist ein verbrecher und betrüger wie 90 prozent der roten bande

    • 2.1
      Cartira

      Der kommentar ist nicht von mir !! Habe ihn aus kommentaren der Tagesschau hierher kopiert ! Mir persoenlich ist schon bewusst was hier passiert ! ICH lebe hier…..

      • 2.1.1
        jocupa

        okey. entschuldigung

    • 2.2
      pandora

      @jocupa
      cartira hat lediglich einen Kommentar zitiert ( solche Kommentare findet man in vielen deutschen oder österreichischen Medien und sind rote Propaganda )
      Am Ende steht , dass sie , cartira , diesen Kommentar nicht gut heisst !

    • 2.3
      Cartira

      Bitte erst lesen, nachdenken, dann sprechen ( schreiben ) ! Nur so kann man Missverstaendnisse vermeiden !

  3. 3
    Marlene Lopez

    Besten Dank für Euren Live-Ticker. Einzigartig und Spitze!!! Danke

  4. 4
    Cartira

    JOCUPA….

  5. 5
    Ulidau

    das ist Gehirnwäsche der Chavistas um das Volk auf das manipulierte Wahlergebnis vorzubereiten

  6. 6
    hormiga

    der artikel aus der tagesschau zeigt doch einfach nur wie billig und amateurhaft deutsche berichterstattung ist. jeder, der so etwas veröffentlicht hat jede berechtigung verloren, überhaupt im journalismus tätig zu sein.

    sorry, aber wenn man sieht wie die menschen vor supermärkten stehen und versuchen das notwendigste zu ergattern, wenn über wochen keinerlei milch zu erhalten ist, zucker zum luxus wird und selbst babynahrung nicht erhältlich ist, dann hat jede regierung der welt ihr ziel und ihre aufgabe völlig verfehlt. gleichzeitig werden aber für einen abgehalfterten und versoffenen ex-fußballprofi, nur damit er maduro besucht, 2 mio dollar hingelegt. ich frage mich, für wie dumm man ein volk halten kann.

    • 6.1
      Martin Bauer

      Ja, so seh ich das auch. Aber es gibt gar nicht wenige Klugscheisser, die dies für „intelligente sozialdemokratische Texte“ halten. Der ganze Unterschied zu kommunistischer Propaganda ist dabei, dass die Lügen in verbal abgeschwächter Form mit einem Schleim von „intellektueller Ausgewogenheit“, also also nur scheinbar objektiver Kritk, umwickelt präsentiert werden. Solcher Journalismus war schon bei Göbbels gefragt.

      • 6.1.1
        Marco_Calde

        Hmm, und was soll an dem Artikel der Tagesschau schlecht sein? Wenn man die Seite aufruft, sieht man, dass es ein Kommentar ist. Damit hat die Tageschau, aber nichts zu tun – sollte vll auch mal erwähnt werden.

      • 6.1.2
        Martin Bauer

        @ Marco Calde
        Im Artikel der Tagesschau wird z.B. Maduro als „Interimspräsident“ benannt, obwohl er das laut Verfassung unmöglich sein kann. Tatsächlich masst er sich dieses Amt zu Unrecht an und ist somit Putschist und Hochverräter. Das Letzte was ihm zusteht, ist, für das Präsidentschaftamt zu kandidieren, lebenslänglich Knast schon eher.
        In den Nachrichten der Tagesschau wurde heute behauptet, die Sozialprogramme der Chávez-Regierung seien auf Dauer zu teuer. Dummfrecher lügen kann man kaum. Selbige Sozialprogramme wurden zu 99,9% nie realisiert, die dafür vorgesehen Gelder wurden vielmehr auf Auslandskonten von hochrangigen PSUV Mitgliedern transferiert.
        Ich könnte noch endlos so fortfahren. Den Beweis, dass die Redaktion der Tagesschau bewusst solch plumpe und leicht widerlegbare Lügen veröffentlicht, kann ich nicht erbringen,.iIh will es deshalb auch nicht unterstellen. Sollten aber Redakteure des ersten Senders einer Nation wie Deutschland nicht in der Lage sein, entsprechend gründlich zu recherchieren, dann sollten sie sich einen gänzlich anderen Job suchen. Das Ganze ist ja kein Einzelfall sondern geht so schon seit Chávez an die Macht kam. Die ARD beleidigt mit dieser Form der „Pflichterfüllung“ das deutsche Volk, welches ja heute Zwangsabgaben an die öffentlich rechtlichen Sender entrichten muss, und natürlich das venezolanische Volk, welches seit 14 Jahren unter den von der ARD schön geredeten Tyrannen leidet, ohne dass ein Ende absehbar ist.

      • 6.1.3
        Marco_Calde

        das ist meiner Ansicht auch richtig so. Es wurde mehrfach auf die „Verfassungskrise“ in den deutschen Medien hingewiesen bzw. die KAS hat einen Artikel darüber verfasst, da Maduro aber zur Zeit Interimspräsident ist – ob Ihnen das passt oder nicht – ist das durchaus legitim.

        Ach, das mit den Sozialprogrammen. Man kann da wirklich sehr kritisieren, dass diese Programme nicht nachhaltig sind und nicht so funktionieren wie gewünscht oder das sie nur zum Stimmenfang dienen. Das halte alles für legitim, aber zu behauten es gäbe keine …. Naja.

      • 6.1.4
        Martin Bauer

        Ob mir es passt oder nicht, ist irrelevant. Er KANN kein Interimspräsident sein nicht sein, da Verfassungsbruch. Kein Mensch hatte das Recht, ihn zu ernennen und zu vereidigen. Hier ist gehustet auf Meinungen. Die Fakten sind eindeutig.
        Ist das Selbe mit den Sozialprogrammen: Vertrag für 10.000 viviendas mit dem IRAN unterschrieben, 3 Milliarden Dollar dafür ins Ausland überwiesen, einen einzig zu Propagrandazwecken gebaut und Fotografiert.

        Möchten Sie nun lieber die Rolle des fahrlässig falsch Informierten oder des Mittäters des Chavismus Terrors einnehmen?

      • 6.1.5
        Marco_Calde

        naja, da ich kein Verfassungsrechtler bin und sie das als Putsch bezeichnen, während 2002 für sie kein Putsch war, lege ich auf Ihre Begriffsdefinition wenig wert.

        Ich persönlich würde auch aus vielen Gründen, weder mit lateinamerikanischen noch angelsächsischen Medienwelt tauschen wollen. Und das was sie als Zwangsabgabe verteufeln, sorgt in vielen Bereichen für sehr gute Formate. Welches Land leistet sich bitte schön schon regionale Kultur-, Doku- oder Wissensformate? Ob Bayrisches Fernsehen oder Norddeutscher Rundfunk. Eine Fülle von Radio und Musikkanälen. Zappen sie doch mal in Vzla oder Chile durch die Programme, wobei eigentlich muss man gar nicht soweit gehen. Schauen sie einfach mal bei RTL und Pro7 TrashTV vorbei. Und dann schauen sie sich mal das Programm von 3sat, BR, MDR oder Arte an.

        Ach, wissen sie. Auch wenn ich mich selbst für einen linken halte, bin ich kein sonderlich ideologischer Typ. Nur weil ich mich selbst für einen Linken halte, heißt das nicht, dass ich Chavez wählen würde. Nur weil ich Capriles für den besseren Kandidaten halte, heißt das noch nicht das ich jede Idee die von Chavez kam, schlecht finde – viele Idee sind eben an der Ideologie und der diletantischen Umsetzung gescheitert. Und nur weil ich in Deutschland wohne, heißt das nicht, dass ich nie ein vz. Sozialprojekt von innen gesehen habe. Soo – wenn sie mich unbedingt in eine Schublade stecken möchten, müssen sie das dann aber selbst tun.

      • 6.1.6
        Martin Bauer

        Ich muss kein Verfassungsrechtler sein, um eine Verfassung lesen und verstehen zu können. Sollten Sie auch mal versuchen!

        Ja, RTL und Pro7 sind erbärmlich. Da sind wir einer Meinung. Aber nur dank des Programms der ARD haben sie so hohe Einschaltquoten. Die ARD habe ich gerade wieder monatelang aus erster Hand genossen: Verlogen, lächerlich, unzumutbar, bis auf sporadische Ausnahmen, wo auch mal Qualität zum Zug kommt.

  7. 7
    J. Senkenberg

    Ich geben Ihnen vollkommen Recht, hormiga. Ich lebe mit Familie seit 30 JAHREN in Venezuela. Das schlimmst ist, wenn ein noch in die Windeln kackender Pseudojournalist von linken Dumpfblättern seine abgekupferten und damit verlogenen Regierungsmeldungen unter die Leserschaft streut. Kennen wir alles aus der Ostzone. Da hat es auch ein paar Blödsteffens gegeben, die diesen Mist geglaubt haben.

  8. 8
    Marlene

    Ist bekannt, Togo. Hier geht es aber um die staatliche Geschichte. Die privaten lassen nicht jeden Vollidioten und Vogelflüsterer seine Kacke unter das Volk kotzen.

  9. 9
    Cartira

    Es geht weiter in diesem “ Circo “ : Capriles hat gerade in den staatlichen Medien einen neuen Titel erhalten : der Kandidat antichavista !

  10. 10
    Cartira

    Marco_Calde ,
    wurde erwaehnt :
    Ein Kommentar zu einem Artikel auf der Website der Tagesschau :
    A3 Millionnen Menschen auf Abschlusskundgebung

    14. April 2013 – 9:09 — Melissa1000

    • 10.1
      Marco_Calde

      mir ging es mehr darum:

      „der artikel aus der tagesschau zeigt doch einfach nur wie billig und amateurhaft deutsche berichterstattung ist. jeder, der so etwas veröffentlicht hat jede berechtigung verloren, überhaupt im journalismus tätig zu sein.“

  11. 11
    Annaconda

    Manche kennen vielleicht das Gefühl,wenn man nach einer Biopsie im Wartezimmer sitzt und auf das Ergebniss wartet und womöglich noch bei einem nicht vertrauenswürdigen Arzt.Das Ergebniss entscheidet über Zukunft haben oder nicht!Dieses ungute Gefühl beschleicht mich seit den letzten Wahlen unter dem Regime der Chavistas.Wenn ich zurückschaue auf Wahltage,welche ich noch in der BRD und später in der Präera Chavez miterlebt habe,kann ich mich nicht an solche leider negativen Gefühle,welche einen bemächtigen,erinnern.Das zur Reflexion!

  12. 12
    Annaconda

    Es nähert sich die Nacht und die Schliessung der Wahllokale und die motorisierten Terrorbanden des Gouverneurs von Merida beginnen die Strassen zu bevölkern.Das muss bald ein Ende finden.

  13. 13
    Marlene

    @Andrés Izarra hat den Vorfall bereits bestätigt und macht “verzweifelte Faschisten” für die Aktion verantwortlich.

    Ich tippe auf Söldnetruppen aus El Salvador, die von Marsmännchen mit Vögeln unterstützt wurden.

  14. 14
    Martin Bauer

    Tibisay Lucena ist ein ganz besonders ekelhaftes Exemplar von Sozi-Polithxxxx. Für ein Amt und einen Haufen Dollar verrät und verkauft die jeden.

  15. 15
    Annaconda

    1,59% Vorsprung,das sind in Stimmen ausgedrückt 230000 Unterschied….kein Problem das zurecht zu biegen…doppelte Cedulas,Kubaner etc. wirklich eine Kleinigkeit.Dieses Ergebniss ist allerdings in Frage zu stellen.Ich denke die Oppostion kann das im Interesse des Landes nicht akzeptieren.@Martin Bauer : Tibisay hat auch Krebs, also lasst sie doch ihren „Sieg“ geniesen wie es auch Chavez tat!Ich denke das letzte Wort ist noch nicht gesprochen,wenn man bedenkt die vorzeitige Schliessung der venezolanischen Grenze,wieviele blieben da von der Wahl ausgeschlossen?.Die Auslandsvenezolaner,welche nur ca. 10% wählen konnten etc. etc.,eine Diferenz von nur 230000(!) Stimmen rein garnichts.Sie müssen auf die Auszählung aller Wahlakten bestehen.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!